Oberlandesgericht Düsseldorf, I-3 Wx 105/13 – Die Begründetheit des Erbscheinantrages des Beteiligten zu 1. hängt, da anderweitige Bedenken gegen den Eintritt der gewillkürten Erbfolge nicht bestehen, allein davon ab, ob die Unterschrift „A. S.“ unter dem handschriftlichen Schriftstück vom 11. Juni 2005 authentisch ist. Dass sich das Nachlassgericht von dieser Authentizität ohne Einholung eines Schriftvergleichsgutachtens überzeugt hat, ist nicht zu beanstanden.

Oberlandesgericht Düsseldorf, I-3 Wx 105/13

Das Rechtsmittel wird zurückgewiesen.