Burg Hohensolms am Sitz der Kanzlei in Hohenahr-Hohensolms

Die Kanzlei Krau Rechtsanwälte befindet sich in der Gemeinde Hohenahr, Ortsteil Hohensolms. Hohenahr liegt am nordöstlichen Rand des Lahn-Dill-Kreises, an den Schnittstellen zu den Landkreisen Gießen und Marburg-Biedenkopf, im Dreieck zwischen den Städten Wetzlar, Gießen und Marburg.

Wir haben kurze Wege zu den Landgerichten Gießen, Marburg, Limburg, Frankfurt und vertreten sie dort ebenso wie vor den umliegenden Amtsgerichten Wetzlar, Gießen, Marburg, Biedenkopf, Dillenburg, Herborn, Friedberg oder Butzbach. Wir können bei bedarf auch kurzfristig an den Landgerichten Limburg, Gießen und Marburg sowie den zugehörigen Amtsgerichten Termine für Sie wahrnehmen. Zuständiges OLG ist das Oberlandesgericht Frankfurt am Main.

Wir sind in den Bereichen Zivilrecht, Vertragsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Forderungseinzug, Forderungsabwehr, Inkasso, Erbrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Strafrecht, Familienrecht, Bußgeld, Ordnungswidrigkeiten, und in weiteren Rechtsgebieten für Sie tätig.

Auch Mediation, Wirtschaftsmediation und Familienmediation gehören zu unserem Tätigkeitsspektrum.

Näheres zu Rechtsanwalt Krau erfahren Sie hier.  Wenn Sie sich über Rechtsanwältin Eifert näher informieren möchten, finden Sie die entsprechenden Informationen hier. Unser Team finden Sie hier.

Aus der Kanzlei

Aartalsee

Der Vater in Oberlemp, der sein Hausgrundstück auf die nächste Generation übertragen will, sein Sohn aus Bermoll, der Fragen hat zu dem Wohnungsrecht, welches sich der Vater vorbehalten will, die Tochter aus Bechlingen, die Sorge hat, ob sie gleichbehandelt wird bei dem Übergabevorgang, die Tochter aus Aßlar, die Sorge hat wegen Erbschaft-und Schenkungsteuer.

Der Vater aus Erda, der eine Vorsorgevollmacht errichten will, er will seine Frau aus Mudersbach, von der er getrennt lebt, als Bevollmächtigte einsetzen, ebenso seinen Sohn aus Altenkirchen und seine Tochter aus Großaltenstädten, geht das? Gibt es da eine Reihenfolge? Muß das notariell beurkundet werden? Wie ist das mit der Patientenverfügung?

Da ist der Sohn aus Bischoffen, der gerade ein Schreiben vom Nachlaßgericht in Dillenburg erhalten hat, es sieht so aus, als hätte sein Vater, der zuletzt im Altenheim gewohnt hat, ihn enterbt, was bedeutet das Testament? Hat er jetzt einen Pflichtteil? Wer hilft ihm, den geltend zu machen gegen die Erbin, seine Stiefmutter, die in Eibelshausen wohnt, der Vater hatte Grundvermögen in Nanzenbach, Burg und Herborn, es gibt noch eine Schwester in Oberweidbach, gibt es einen Anwalt in der Region Mittelhessen, der sich mit Erbrecht auskennt?

Da ist der Vater in Wallenfels, der ein Testament machen will, danach soll der Sohn in Eisemroth alleiniger Erbe werden, die Tochter in Wallenfels nichts erhalten und die Töchter in Tringenstein und in Übernthal Barvermächtnisse erhalten, es gibt Grundbesitz in Hirzenhain und Angelburg… oder sollte man einen Erbvertrag machen?

Da ist die Mutter aus Mittenaar-Bicken die nach dem Tod des Sohnes wegen der Pietät das Zimmer des Sohnes monatelang nicht betreten hat, nun findet sie beim Aufräumen Vollstreckungsbescheide, ist sie Erbin, obwohl sie gar nichts getan hat, um das Erbe anzutreten oder muß man gar nichts tun, sondern ausschlagen? Wie ist die

Wetzlar

Ausschlagungsfrist? Kommt eine Anfechtung der Annahme der Erbschaft in Betracht, verbunden mit einer Ausschlagung, wer erbt dann an ihrer Stelle – die Geschwister des Verstorbenen leben in Blasbach, Hermannstein, Steindorf und Mittenaar-Offenbach – sollen sie am besten gleich mit zum Termin in Kanzlei Krau in Hohensolms kommen?

Allen diesen Menschen konnte in der Kanzlei Krau Rechtsanwälte in Hohenahr-Hohensolms geholfen werden. 

Dann ist da der Sohn aus Atzbach, der vom Vater aus Waldgirmes die Aufforderung erhalten hat, in 2 Tagen beim Notar in Gießen zur Beurkundung zu erscheinen. Der Vater will teilen und der Sohn soll geflissentlich unterschreiben. Einen Entwurf der notariellen Urkunde hat der Sohn nicht erhalten. Was und wie geteilt werden soll, das weiß der Sohn nicht. Der Vater hat Grundbesitz in Dorlar, Heuchelheim Kinzenbach, Naunheim, Gießen, Linden und Polheim. Der Sohn wünscht eine Beratung, die seinen Interessen Rechnung trägt. Er will wissen, wie sich seine Rechte darstellen und wie es um die Schenkungsteuer bestellt ist. Er will schließlich wissen, wie sich die anstehende Schenkung auf den Erbfall auswirken kann. Er sucht einen qualifizierten Berater in der Nähe, am besten einen Fachanwalt für Erbrecht. Der Vater soll von dem Beratungsgespräch nichts erfahren.

Da ist der Vater in Ehringshausen, der seine Eigentumswohnung in Wetzlar auf die Tochter in Hermannstein übertragen will, er fragt an, ob sein Sohn aus Altenkirchen daraus wird Rechte herleiten können, wie das ist, welche Folgen die jetzige Übertragung auf den späteren Erbfall haben kann, wie sich das verhält mit Erbschaft-und Schenkungsteuer..

Burg Herrmannstein

Dann ist da noch der Witwer aus Rosbach, der übermorgen im Krankenhaus in Wetzlar operiert werden soll. Er will vorsorglich vorher eine Patientenverfügung errichten. Wer soll die umsetzen? Braucht es auch noch eine Vorsorgevollmacht? Sollten die Erklärungen nicht besser notariell beurkundet werden? Wem kann er vertrauen? Seine Kinder sind an sich gut geraten. Er versteht sich mit Ihnen. Der Sohn wohnt in Wilsbach, die Tochter in Lohra. Müssen die mitunterschreiben? Was kostet das ganze? Wenn er aus dem Krankenhaus zurück ist, will er eine Vermögensübertragung zu Lebzeiten vornehmen. Er hat Grundbesitz in Oberweidbach, Frankenbach, Krumbach, Kirchvers, Rosbach, Wilsbach, der ihn nur noch belastet. Er möchte jetzt teilen und nur noch sein Hausanwesen behalten. Auch hier könnte er sich eine baldige Übergabe vorstellen, wenn er entsprechend abgesichert wäre, er hat da schon von Wohnungsrecht und Nießbrauch gehört, das möchte er sich aber im Einzelnen von einem Fachmann erklären lassen.

Da ist die Tochter aus Niederweidbach, die gerade ein Schreiben vom Nachlaßgericht in Biedenkopf erhalten hat, es sieht so aus, als hätte ihre Mutter sie

Schloss Braunfels

enterbt. Geht das überhaupt? Der Vater ist vorverstorben. Es gibt ein Berliner Testament. Dort war die Tochter als Erbin eingesetzt. Die Mutter hat dann noch einmal ein neues Testament errichtet. Ist das überhaupt wirksam? Oder muß die Mutter sich an das Berliner Testament halten? Hat die Tochter jetzt wenigstens einen Pflichtteil? Wer hilft ihr, den geltend zu machen. Die Mutter hatte Grundvermögen in Nanzenbach, Burg und Herborn, Dillenburg, Niederscheld, Sinn, Fleisbach. Gibt es einen Anwalt in der Region Mittelhessen, der sich mit Erbrecht auskennt?

Auch diesen Mandanten konnte in der Kanzlei Krau Rechtsanwälte in Hohenahr-Hohensolms geholfen werden. Wir möchten uns bei unseren Mandanten für die gute Zusammenarbeit bedanken und stehen auch bei zukünftigen Rechtsproblemen gerne zur Seite.

Grundsätze

Transparenz

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Sie vollständig und lückenlos zu informieren. Recht soll keine Geheimwissenschaft sein. Ein anwaltliches Mandat muss stets transparent für den Mandanten sein. Zu jeder Zeit sollen Sie informiert sein, worum es geht, was der Stand Ihrer Sache ist, warum wir gemeinsam bestimmte Schritte unternommen haben – das ist Ihr gutes Recht!

Wir informieren Sie zügig und fortlaufend über neue Entwicklungen in Ihrer Rechtsangelegenheit. Das versprechen wir Ihnen.

Machbarkeit vor Selbstprofilierung

Ihre Interessen haben VorrangManche Anwälte sind Meister in der Selbstinszenierung. Die Robe flattert, der Anwalt hält eine flammende Rede. Der Mandant ist fasziniert. Was in seinem Fall konkret passiert, versteht der Mandant oft nicht. Er vertraut seinem Anwalt blind. Er vertraut seinem Bauchgefühl. Am Ende ist es dann in manchen Fällen doch nicht so gelaufen, wie es sich der Mandant vorgestellt hat. Es kehrt der große Katzenjammer ein.

Das ist nicht die Strategie der Kanzlei Krau. Unser oberster Grundsatz lautet: Die Interessen des Mandanten haben Vorrang – Machbarkeit vor Selbstprofilierung.

Wir sehen uns unseren Mandanten gegenüber in der Pflicht, stets auf Chancen und Risiken hinzuweisen: Was geht, was geht nicht?

Unser oberstes Ziel ist es, dass Sie am Ende mit uns zufrieden sind. Daher weisen wir Sie frühzeitig auf Risiken hin. Das schönste Lob für uns ist es, wenn Sie am Ende sagen: „Es war richtig, dass ich zum Anwalt gegangen bin – es hat sich für mich gelohnt!“

Wir sind Mitglied des APRAXA-Netzwerkes. Hierdurch ergeben sich für Sie als unsere Mandanten zahlreiche Vorteile. Einige Rechtsschutzversicherungen bieten Tarife an, die besondere Vergünstigungen (z. B. den Verzicht auf eine Selbstbeteiligung) gewähren, wenn ein APRAXA-Anwalt aufgesucht und mandatiert wird. Näheres hierzu erfahren Sie bei Ihrer Rechtsschutzversicherung.

apraxa_logo

Zertifizierung

Die Kanzlei Krau hat ihre Kanzleiorganisation vom TÜV Hessen überprüfen lassen. Hierbei wurde festgestellt, dass unsere Prozesse und unsere gesamte Kanzleiorganisation den Anforderungen des TÜV-Siegels „Zertifiziert gemäß DIN EN ISO 9001“ entsprechen.

TÜV-Logo

DIN EN ISO 9001-Logo

Für unsere Mandanten bedeutet die Zertifizierung der Kanzleiorganisation folgendes:

Garantierte Erreichbarkeit: Ob Sie uns Dienstag Mittag oder Freitag Abend anrufen – wir nehmen Ihre Fragen und Bedürfnisse stets ernst. Dabei spielt es keine Rolle, wann das ist und ob wir gerade erreichbar sind oder nicht. Denn mit dem TÜV-Siegel garantieren wir Ihnen, dass Sie in keiner Telefonschleife landen und dass wir Sie an Werktagen nach spätestens 24 Stunden zurückrufen. Versprochen!

Persönliche Betreuung: Ihre Zufriedenheit ist unser Antrieb, daher werden wir es gar nicht so weit kommen lassen, dass Sie das Gefühl haben, wir sind nicht erreichbar. Denn der garantierte Rückruf und die damit in Verbindung stehende persönliche Betreuung sind unser höchstes Gut.

Transparente Kosten: Damit Sie von Anfang an genau wissen, welche Kosten auf Sie zukommen, bieten wir Ihnen an, dies bereits im Vorfeld für Sie zu berechnen. Und falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen, werden wir selbstverständlich unmittelbar und kostenlos Kontakt mit Ihrer Versicherung aufnehmen.

Informativer Internetauftritt: Neben dem persönlichen Kontakt mit unserer Kanzlei sind uns auch weiterführende Informationen wichtig. Zu diesem Zweck haben wir eine Internetseite eingerichtet, die Sie mit sämtlichen Informationen rund um die Kanzlei versorgt. Auch in den bekannten sozialen Netzwerken sind wir selbstverständlich vertreten und stets für Sie erreichbar – unsere Kanzlei ist nur einen Mausklick entfernt.

Darüber hinaus stellen wir ständig sicher, dass unsere Kanzleiabläufe systematisch verbessert werden. Auch das ist ein Teil unseres Qualitätsmanagementsystems, das mit dem TÜV-Siegel ausgezeichnet wurde. Dazu gehört beispielsweise die permanente Schulung unserer Mitarbeiter, denn es ist unsere Überzeugung, dass nur gut ausgebildete Fachangestellte eine erfolgreiche Kanzlei garantieren. Dies kommt Ihnen als unser Mandant tagtäglich zugute.

Haben Sie Fragen? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

                                         Krau Rechtsanwälte

Andreas Krau                                                                     Carmen Eifert
Rechtsanwalt                                                                   Rechtsanwältin
Fachanwalt für Erbrecht
Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
Mediator – Wirtschaftsmediator

Wetzlarer Straße 8 a                                         Telefon: 06446 921332
35644 Hohenahr                                                Telefax: 06446 921331

Mehr über…

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Die Kanzlei Krau Rechtsanwälte befindet sich in der Gemeinde Hohenahr, Ortsteil Hohensolms. Hohenahr liegt am nordöstlichen Rand des Lahn-Dill-Kreises, an den Schnittstellen zu den Landkreisen Gießen und Marburg-Biedenkopf, im Dreieck zwischen den Städten Wetzlar, Gießen und Marburg.

Wir haben kurze Wege zu den Landgerichten Gießen, Marburg, Limburg, Frankfurt und vertreten sie dort ebenso wie vor den umliegenden Amtsgerichten Wetzlar, Gießen, Marburg, Biedenkopf, Dillenburg, Herborn, Friedberg oder Butzbach. Wir können bei bedarf auch kurzfristig an den Landgerichten Limburg, Gießen und Marburg sowie den zugehörigen Amtsgerichten Termine für Sie wahrnehmen. Zuständiges OLG ist das Oberlandesgericht Frankfurt am Main.

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... die Rechtsanwälte

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