Corona Soforthilfe zurückzahlen?
Wir prüfen Ihren Bescheid!

Unrechtmäßige Rückforderungen abwehren und Fristen wahren – schnell, rechtssicher & kostenlos prüfen lassen.

Vertraulich, schnell & unverbindlich – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.

Tausende Unternehmer sind betroffen. Handeln Sie jetzt!

Während der Corona-Pandemie sollten Soforthilfen schnell und unkompliziert helfen. Doch jetzt erhalten viele Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler plötzlich Rückforderungsbescheide.

Wer nicht rechtzeitig reagiert, riskiert hohe Rückzahlungen oder sogar Zwangsvollstreckung.

  • Plötzliche Rückforderung trotz „nicht-rückzahlbar“
  • Unterschiedliche Regeln in jedem Bundesland
  • Strenge Fristen – Versäumnis = sofortige Rückzahlung
Wir klären für Sie, welche Behörde zuständig ist und was genau zu tun ist.

Warum Soforthilfen zurückgefordert werden und wann Sie sich wehren sollten

Viele Rückforderungen entstehen nicht durch absichtliche Fehler, sondern durch ganz normale Abweichungen zwischen der Prognose beim Antrag und den tatsächlichen Zahlen.

Hier sehen Sie die häufigsten Gründe im Überblick:

Prognose beim Antrag

  • Erwarteter Umsatzrückgang wurde höher geschätzt
  • Annahme: „Ich brauche dringend Hilfe“
  • Angaben mussten schnell gemacht werden

Tatsächliche Entwicklung

  • Tatsächlicher Umsatzrückgang war geringer
  • Rückblick: „Finanziell war es doch nicht so schlimm“
  • Nachträgliche Prüfung der echten Zahlen durch Behörde

Fehlende oder verspätete Rückmeldungen

Unzureichende Nachweise zur Mittelverwendung

Verletzung der Mitwirkungspflichten

Lassen Sie prüfen, ob Ihre Rückforderung
rechtmäßig ist – bevor Sie zahlen.

Schnell, vertraulich & unverbindlich – wir prüfen Ihren Bescheid innerhalb von 24 Stunden.

Zwei Fristen, die über alles entscheiden

Wenn Sie diese Fristen verpassen,
wird es teuer – und oft endgültig.

Rückmeldefrist

Frist zur Meldung, wie die Soforthilfe verwendet wurde. Wer diese Frist versäumt, riskiert die sofortige Rückforderung – selbst wenn alles korrekt war.

Widerspruchsfrist

1 Monat ab Zustellung des Bescheids. Nach Ablauf dieser Frist kann die Behörde zwangsweise vollstrecken.

So gehen Sie gegen die Rückforderung vor. Einfach und rechtssicher.

Mit unserem klaren 3-Schritte-Plan behalten Sie den Überblick. Wir prüfen Ihren Bescheid, reagieren fristgerecht und vertreten Sie gegenüber der Behörde.

1.

Bescheid prüfen
lassen
Wir prüfen sofort, ob die Rückforderung rechtmäßig ist.

2.

Fristgerecht Widerspruch einlegen
Damit verhindern Sie, dass die Rückforderung sofort vollstreckt wird.

3.

Weiteres Verfahren begleiten
Wir vertreten Sie gegenüber der Behörde bis zur endgültigen Entscheidung.
Schnell. Einfach. Ohne komplizierten Papierkram.

Ihr Experte für Rückforderungen
der Corona-Soforthilfe

RA Andreas Krau ist seit über 30 Jahren als Rechtsanwalt tätig. Er ist Fachanwalt für Arbeitsrecht, Erbrecht sowie Handels- und Gesellschaftsrecht und geprüfter Testamentsvollstrecker und Nachlassverwalter. Zudem ist er Mediator und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Erbrecht im Deutschen Anwaltverein sowie weiterer renommierter juristischer Vereinigungen.

  • Über 30 Jahre Erfahrung im Verwaltungsrecht und Rückforderungsfällen
  • Fachanwalt für Arbeitsrecht, Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Seit 2018 amtlicher Notar
  • Zertifizierter Testamentsvollstrecker und Nachlassverwalter
Testament nicht hinreichend bestimmt unwirksam

Alles, was Sie jetzt wissen sollten

Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen, damit Sie schnell Klarheit haben und die richtigen Schritte einleiten können.
Was passiert, wenn ich die Rückmeldefrist verpasst habe?
Wenn Sie die Rückmeldefrist verpasst haben, kann die Behörde die komplette Soforthilfe zurückfordern – selbst wenn Sie das Geld korrekt verwendet haben. Reagieren Sie sofort: In vielen Fällen lässt sich noch prüfen, ob ein Widerspruch gegen den Bescheid möglich ist.
Welche Fristen muss ich unbedingt einhalten?

Rückmeldefrist: Hier müssen Sie nachweisen, wie Sie die Soforthilfe verwendet haben.

Widerspruchsfrist: Sie haben 1 Monat Zeit, nach Erhalt des Bescheids Widerspruch einzulegen. Versäumen Sie diese Frist, wird der Bescheid bestandskräftig und kann vollstreckt werden.

Welche Unterlagen benötige ich für die Prüfung?
  • Bescheid über die Rückforderung
  • Unterlagen, die bei der Antragstellung verwendet wurden
  • Nachweise zur Verwendung der Soforthilfe (z. B. Kontoauszüge, Rechnungen)
  • Schriftverkehr mit der zuständigen Behörde Je vollständiger die Unterlagen, desto schneller und präziser können wir prüfen.
Muss ich die Soforthilfe in jedem Fall zurückzahlen?
Nein. Viele Rückforderungsbescheide sind fehlerhaft oder rechtlich angreifbar. Wir prüfen, ob die Forderung korrekt ist und wehren uns bei unrechtmäßigen Bescheiden – häufig mit Erfolg.
Welche Kosten entstehen für die Ersteinschätzung?
Die Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich. Erst wenn Sie sich entscheiden, uns mit der Vertretung zu beauftragen, besprechen wir gemeinsam die weiteren Kosten.

Warten Sie nicht.
Die Fristen laufen!

Je schneller Sie reagieren, desto größer sind Ihre Chancen, die Rückforderung abzuwehren.
Wir prüfen Ihren Bescheid sofort und unterstützen Sie bei jedem Schritt.

Jetzt kostenlose Ersteinschätzung sichern.

100 % vertraulich – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.

Krau Rechtsanwälte

Wetzlarer Straße 8a
35644 Hohenahr

Telefon: +49 6446 921 332
E-Mail: info@rechtsanwalt-krau.de

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