BUNDESVERFASSUNGSGERICHT – 1 BvR 2649/21 –

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT

– 1 BvR 2649/21 –

IM NAMEN DES VOLKES
In dem Verfahren
über
die Verfassungsbeschwerde
1.

der Frau (…),
2.

des Herrn (…),
3.

des Minderjährigen (…),
gesetzlich vertreten durch die Eltern (…) und (…),
4.

des Herrn (…),
5.

des Herrn Dr. (…),
6.

des Herrn (…),
7.

der Frau (…),
8.

des Herrn (…),
9.

der Frau (…),
10.

des Minderjährigen (…),
gesetzlich vertreten durch die Eltern (…) und (…),
11.

der Minderjährigen (…),
gesetzlich vertreten durch die Eltern (…) und (…),
12.

der Minderjährigen (…),
gesetzlich vertreten durch die Eltern (…)und (…),
13.

des Herrn (…),
14.

der Frau (…),
15.

des Minderjährigen (…),
gesetzlich vertreten durch die Eltern (…),
16.

des Herrn (…)
17.

des Minderjährigen (…),
gesetzlich vertreten durch den Vater (…),
18.

des Herrn (…),
19.

der Frau (…),
20.

der Minderjährigen (…),
gesetzlich vertreten durch die Mutter (…),
21.

des Herrn (…),
22.

der Minderjährigen (…),
gesetzlich vertreten durch den Vater (…),
23.

des Herrn (…),
24.

der Frau (…),
25.

des Herrn (…),
26.

der Frau (…),
27.

der Frau (…),
28.

des Herrn (…),
29.

des Herrn (…),
30.

der Frau (…),
31.

des Herrn (…),
32.

des Herrn (…),
33.

des Herrn (…),
34.

der Frau (…),
35.

des Herrn (…),
36.

des Herrn (…),
37.

der (…) GmbH,
vertreten durch den Geschäftsführer (…),
38.

des Herrn (…),
39.

der Frau (…),
40.

des Herrn (…),
41.

des Herrn (…),
42.

des Herrn (…),
43.

der Frau (…),
44.

der Frau (…),
45.

des Herrn (…),
46.

des Herrn (…),
47.

des Herrn (…),
48.

des Herrn (…),
– Bevollmächtigter:

(…) –
gegen

1.

Artikel 1 Nummern 4 und 9 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa Nummern 7e bis 7h des Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie vom 10. Dezember 2021 (Bundesgesetzblatt I Seite 5162) in der Fassung von Artikel 1 Nummern 2 bis 4 des Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und anderer Vorschriften vom 18. März 2022 (Bundesgesetzblatt I Seite 466),

2.

Artikel 1 Nummer 5 des Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutz-gesetzes und anderer Vorschriften vom 18. März 2022 (Bundesgesetzblatt I Seite 466),

3.

Artikel 1 Nummern 6 und 8 des Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und anderer Vorschriften vom 18. März 2022 (Bundesgesetzblatt I Seite 466),

4.

§ 28b Absätze 1 bis 3 und 5, § 73 Absatz 1a Nummern 11b bis 11e des Infektionsschutzgesetzes in der Fassung bis einschließlich 18. März 2022

hat das Bundesverfassungsgericht – Erster Senat –

unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter

Präsident Harbarth,

Paulus,

Baer,

Britz,

Ott,

Christ,

Radtke,

Härtel

am 6. April 2022 beschlossen:

Das Verfahren wird abgetrennt, soweit sich die Beschwerdeführenden gegen Artikel 1 Nummern 5, 6 und 8 des Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und anderer Vorschriften vom 18. März 2022 (Bundesgesetzblatt I Seite 466) und § 28b Absätze 1 bis 3 und 5, § 73 Absatz 1a Nummern 11b bis 11e des Infektionsschutzgesetzes in der Fassung bis einschließlich 18. März 2022 wenden (Schriftsatz vom 26. März 2022, dort Anträge III bis V).
Das Verfahren wird insoweit fortan unter dem Aktenzeichen 1 BvR 747/22 geführt.
Harbarth Paulus Baer
Britz Ott Christ
Radtke Härtel

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