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Alkohol am Steuer

Alkohol am Steuer mindert die Reaktionsfähigkeit und führt oftmals zu schlimmen Unfällen. Deshalb empfiehlt es sich, stets ohne Alkoholeinfluss zu fahren. Wer alkoholisiert Auto fährt kann verschiedene Ordnungswidrigkeiten- und Straftatbestände erfüllen.

Ab einem Wert von 0,3 Promille liegt die sogenannte relative Fahruntüchtigkeit vor. Zwischen 0,3 und 0,5 Promille ist nicht grundsätzlich eine Strafbarkeit wegen Alkoholisierung anzunehmen. Hinzutreten müssen alkoholbedingte Ausfallerscheinungen treten, wie beispielsweise das Schneiden von Kurven, Fahren in Schlangenlinien oder unsicheres Fahren.

Von einer Ordnungswidrigkeit spricht man erst, wenn man mit einem Promillewert zwischen 0,5-1,09 Promille angehalten wird. Bei einer Ordnungswidrigkeit erhält man ein Bußgeld und ein Fahrverbot.

Ab einem Wert von 1,1 Promille spricht man von einer Straftat. Hierbei kommt es nicht darauf an, ob man alkoholbedingte Ausfallerscheinungen zeigt. Bei einer Straftat bekommt man neben der Strafe den Führerschein entzogen und es wird eine Sperrfrist hinsichtlich der Neuerteilung des Führerscheins verhängt.

Auch bei Fahrradfahrern gibt es eine absolute Fahruntüchtigkeit. Diese liegt bei 1,6 Promille. Was vielen nicht bewusst ist, ist dass wenn man alkoholisiert mit dem Fahrrad angehalten wird und zu viel Alkohol getrunken hat, einem auch hier der Führerschein entzogen werden kann.

Wer alkoholisiert am Steuer erwischt wird, muss sich meistens einer MPU (Medizinisch Psychologischer Untersuchung, umgangssprachlich „Idiotentest“) unterziehen. Ab einem Wert von 1,6 Promille ist eine MPU verpflichtend.

Kritisch wird es für Fahranfänger. Für Fahranfänger in der Probezeit oder vor Vollendung des 21. Lebensjahres gilt eine Promillegrenze von 0,0 Promille. Das bedeutet, diese Personen dürfen gar keinen Alkohol trinken, wenn sie Auto fahren wollen. Ein einmaliger leichter Verstoß wird mit einer zweijährigen Probezeitverlängerung und einem Aufbauseminar bestraft. Bei einem weiteren oder schwerwiegenden Verstoß droht der Entzug des Führerscheins.

Sollten Sie unter Alkoholeinfluss einen Unfall gebaut haben, kommen weitere Konsequenzen auf Sie zu. Ihre Versicherung könnte sich weigern, den Schaden zu übernehmen, da Sie betrunken Auto gefahren sind.

Ist gegen Sie ein Verfahren wegen Alkohol am Steuer eingeleitet worden, machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch und kontaktieren uns schnellstmöglich! Wir können sodann Akteneinsicht beantragen und versuchen Ihren Führerschein zu retten.

Sie haben weitere Fragen? Gerne können Sie mit unserem Büro ein Beratungstermin bei Rechtsanwältin Eifert vereinbaren. Rufen Sie uns an oder senden Sie Rechtsanwältin Eifert eine Nachricht über unser Kontaktformular.

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Telefon: 06446 921332
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Andreas Krau                                                                      Carmen Eifert
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Die Kanzlei Krau Rechtsanwälte befindet sich in der Gemeinde Hohenahr, Ortsteil Hohensolms. Hohenahr liegt am nordöstlichen Rand des Lahn-Dill-Kreises, an den Schnittstellen zu den Landkreisen Gießen und Marburg-Biedenkopf, im Dreieck zwischen den Städten Wetzlar, Gießen und Marburg.

Wir haben kurze Wege zu den Landgerichten Gießen, Marburg, Limburg, Frankfurt und vertreten sie dort ebenso wie vor den umliegenden Amtsgerichten Wetzlar, Gießen, Marburg, Biedenkopf, Dillenburg, Herborn, Friedberg oder Butzbach. Wir können bei bedarf auch kurzfristig an den Landgerichten Limburg, Gießen und Marburg sowie den zugehörigen Amtsgerichten Termine für Sie wahrnehmen. Zuständiges OLG ist das Oberlandesgericht Frankfurt am Main.

Wir sind in den Bereichen Zivilrecht, Vertragsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Forderungseinzug, Forderungsabwehr, Inkasso, Erbrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Strafrecht, Familienrecht, Bußgeld, Ordnungswidrigkeiten, und in weiteren Rechtsgebieten für Sie tätig.

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