AG Bocholt 37 VI 13/13

August 21, 2017

AG Bocholt 37 VI 13/13 Erteilung Erbschein, Pflichtteilsstrafklausel, gemeinschaftliches handschriftliches Testament

Diejenigen Tatsachen, die zur Begründung des Antrages der Antragsstellerin S auf Erteilung eines Alleinerbscheins erforderlich sind, werden für festgestellt erachtet.

Die Erteilung des beantragten Erbscheins wird bewilligt, § 352 Abs. 1 FamFG.

Die sofortige Wirkung dieses Beschlusses wird ausgesetzt und die Erteilung des Erbscheins bis zur Rechtskraft dieser Entscheidung zurückgestellt, § 352 Abs. 2 FamFG.

AG Bocholt 37 VI 13/13

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AG Bocholt 37 VI 13/13

Schlagworte

Warnhinweis:

Die auf dieser Homepage wiedergegebenen Gerichtsentscheidungen bilden einen kleinen Ausschnitt der Rechtsentwicklung über mehrere Jahrzehnte ab. Nicht jedes Urteil muss daher zwangsläufig die aktuelle Rechtslage wiedergeben.

Einige Entscheidungen stellen Mindermeinungen dar oder sind später im Instanzenweg abgeändert oder durch neue obergerichtliche Entscheidungen oder Gesetzesänderungen überholt worden.

Das Recht entwickelt sich ständig weiter. Stetige Aktualität kann daher nicht gewährleistet werden.

Die schlichte Wiedergabe dieser Entscheidungen vermag daher eine fundierte juristische Beratung keinesfalls zu ersetzen.

Für den fehlerhaften juristischen Gebrauch, der hier wiedergegebenen Entscheidungen durch Dritte außerhalb der Kanzlei Krau kann daher keine Haftung übernommen werden.

Verstehen Sie bitte die Texte auf dieser Homepage als gedankliche Anregung zur vertieften Recherche, keinesfalls jedoch als rechtlichen Rat.

Es soll auch nicht der falsche Anschein erweckt werden, als seien die veröffentlichten Urteile von der Kanzlei Krau erzielt worden. Das ist in aller Regel nicht der Fall. Vielmehr handelt es sich um einen allgemeinen Auszug aus dem deutschen Rechtsleben zur Information der Rechtssuchenden.

Benötigen Sie eine Beratung oder haben Sie Fragen?

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail, damit wir die grundsätzlichen Fragen klären können.

Durch die schlichte Anfrage kommt noch kein kostenpflichtiges Mandat zustande.

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