Wohnrecht bis zum Tod: Rechtliche Ausgestaltungsmöglichkeiten eines lebenslangen Wohnrechts

 

Wohnrecht bis zum Tod: Rechtliche Ausgestaltungsmöglichkeiten eines lebenslangen Wohnrechts

 

Es kommt immer wieder vor, dass Eltern ihr Haus schon zu Lebzeiten auf ihre Kinder übertragen möchten, aber gleichzeitig sicherstellen wollen, dass sie weiterhin ein Dach über dem Kopf haben. Daher wird häufig ein lebenslanges Wohnrecht vereinbart. Um dies rechtlich umzusetzen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Zum einen kann ein lebenslanges Wohnrecht als sogenanntes dingliches Recht ins Grundbuch eingetragen werden. Es ist grundsätzlich nicht kündbar. Ebenso wenig ist es übertragbar, pfändbar oder vererbbar. Für die Erblasser ist das dingliche Wohnrecht also die sicherste Option, da sie auch bei einem Verkauf des Hauses ihr Recht nicht verlieren würden. Es ist allerdings auch eine kostspielige und unflexible Option, da sie der notariellen Beurkundung bedarf und jede Änderung im Grundbuch eingetragen werden muss. Der Wert des Hauses wird zudem in der Regel sinken, da Immobilien mit einer solchen Belastung schwerer verkäuflich sind.

Als zweite Option oder auch zusätzlich zur ersten kann ein schuldrechtlicher Vertrag zwischen den Parteien geschlossen werden. Je nach Ausgestaltung des Vertrags kann dieser ein Miet- oder Leihvertrag sein. Wird das Wohnrecht als Gegenleistung für eine Mietzahlung oder Dienstleistung eingeräumt, handelt es sich um einen Mietvertrag, ansonsten um einen Leihvertrag. Ein Mietvertrag bedarf zwar nicht der notariellen Beurkundung, aber der Schriftform, während der Leihvertrag auch mündlich geschlossen werden kann. Jede Vertragsart hat dann unterschiedliche Konsequenzen: So kann ein Leihvertrag gekündigt werden, wenn der Entleiher stirbt, während ein Mietvertrag auf die Erben übergehen kann.

Da häufig auch noch andere Fragen der Regelung bedürfen – etwa was mit dem Wohnrecht geschehen soll, wenn die Eltern es nicht mehr wahrnehmen können und zum Beispiel ins Pflegeheim müssen, oder ob es ein Rückforderungsrecht geben soll -, empfiehlt es sich im Vorfeld, kompetente Beratung einzuholen und genau zu überlegen, welche Regelungen gewünscht sind. In jedem Fall sollte zu Beweiszwecken ein schriftlicher Vertrag geschlossen werden. Darüber hinaus kann ein lebenslanges Wohnrecht – etwa für den überlebenden (Ehe-)Partner – auch im Testament angeordnet werden.

Ordnungsgeld gegen Kindesmutter bei Verstoß gegen Umgangsvereinbarung

Ordnungsgeld gegen Kindesmutter bei Verstoß gegen Umgangsvereinbarung

Das OLG Oldenburg hat entschieden, dass gegen eine Kindesmutter ein Ordnungsgeld verhängt werden kann, wenn sie entgegen der Umgangsvereinbarung den Umgang des Kindes mit dem Vater mit der Begründung, das Kind habe keine Lust zum Umgang gehabt, nicht ermöglicht.

Der Kindesvater hatte sich an das Amtsgericht gewandt und vorgetragen, der vereinbarte Umgang mit seiner Tochter habe nicht stattgefunden. Außerdem habe seine Exfrau den gemeinsamen Sohn nicht zum Umgang zu ihm gebracht, obgleich dies so vereinbart gewesen sei. Das Amtsgericht verhängte daraufhin – diese Möglichkeit war wie üblich in der Umgangsvereinbarung vorgesehen – gegen die Kindesmutter ein Ordnungsgeld in Höhe von 500 Euro, ersatzweise fünf Tage Ordnungshaft. Dagegen rief die Mutter das Oberlandesgericht an.

Das OLG Oldenburg hat die Entscheidung des Amtsgerichts grundsätzlich bestätigt.

Nach Auffassung des Oberlandesgerichts ist die Behauptung der Kindesmutter, die Tochter habe nicht zum Umgang mit dem Vater gehen wollen, nicht ausreichend. Die Mutter habe nicht dargelegt, inwieweit sie versucht habe, auf das Kind einzuwirken, um den Umgang zu ermöglichen. Auch habe sie gegen die Vereinbarung verstoßen, den Sohn zum Umgang zum Vater zu bringen.

Das Oberlandesgericht hat das Ordnungsgeld allerdings auf 300 Euro herabgesetzt. Die Mutter habe aus ihrem Fehlverhalten gelernt. Sie habe die Tochter jetzt zum Umgang mit dem Vater motivieren können. Auch die Frage der Hol- und Bringschuld sei mittlerweile geklärt worden. Eine vollständige Aufhebung des Ordnungsgeldes komme aber angesichts der eindeutigen Verstöße gegen die Umgangsvereinbarung nicht in Betracht.

Quelle: Pressemitteilung des OLG Oldenburg Nr. 58/2017 v. 24.11.2017

Was haben nun diese Leute wieder gemeinsam?

Was haben nun diese Leute wieder gemeinsam?

Da ist der Sohn aus Großaltenstädten der vom Vater aus Mittenaar-Offenbach die Aufforderung erhalten hat, in 2 Tagen beim Notar in Dillenburg zur Beurkundung zu erscheinen. Der Vater will teilen und der Sohn soll geflissentlich unterschreiben. Einen Entwurf der notariellen Urkunde hat der Sohn nicht erhalten. Was und wie geteilt werden soll, das weiß der Sohn nicht. Der Vater hat Grundbesitz in Mittenaar-Bellersdorf, Offenbach, Ballersbach, Bicken, Herbornseelbach, Driedorf, Ulm-Allendorf,  und Grünberg. Der Sohn wünscht eine Beratung, die seinen Interessen Rechnung trägt. Er will wissen, wie sich seine Rechte darstellen und wie es um die Schenkungsteuer bestellt ist. Er will schließlich wissen, wie sich die anstehende Schenkung auf den Erbfall auswirken kann. Er sucht einen qualifizierten Berater in der Nähe, am besten einen Fachanwalt für Erbrecht. Der Vater soll von dem Beratungsgespräch nichts erfahren.

Da ist der Vater in Grünberg, der seine Eigentumswohnung in Blasbach auf die Tochter in Weidenhausen übertragen will, er fragt an, ob sein Sohn aus Lohra daraus wird Rechte herleiten können, wie das ist, welche Folgen die jetzige Übertragung auf den späteren Erbfall haben kann, wie sich das verhält mit Erbschaft-und Schenkungsteuer..

Dann ist da noch der Witwer aus Roßbach, der übermorgen im Krankenhaus in Marburg operiert werden soll. Er will vorsorglich vorher eine Patientenverfügung errichten. Wer soll die umsetzen? Braucht es auch noch eine Vorsorgevollmacht? Sollten die Erklärungen nicht besser notariell beurkundet werden? Wem kann er vertrauen? Seine Kinder sind an sich gut geraten. Er versteht sich mit Ihnen. Der Sohn wohnt in Oberweidbach, die Tochter in Haiger. Müssen die mitunterschreiben? Was kostet das ganze? Wenn er aus dem Krankenhaus zurück ist, will er eine Vermögensübertragung zu Lebzeiten vornehmen. Er hat Grundbesitz in Bischoffen, Übernthal, Eisemroth, Kirchvers, Bottenhorn, Krumbach, Frankenbach, Fellingshausen, Kirchvers, Reimershausen, Odenhausen, Wenkbach, Reimershausen, der ihn nur noch belastet. Er möchte jetzt teilen und nur noch sein Hausanwesen behalten. Auch hier könnte er sich eine baldige Übergabe vorstellen, wenn er entsprechend abgesichert wäre, er hat da schon von Wohnungsrecht und Nießbrauch gehört, das möchte er sich aber im Einzelnen von einem Fachmann erklären lassen. Dieser Fachmann, dieser Spezialist, am besten ein Fachanwalt für Erbrecht,  sollte seinen Sitz in Mittelhessen haben, Raum Wetzlar, Gießen, Marburg, Biedenkopf, Herborn oder Dillenburg.

Da ist die Tochter aus Bischoffen-Niederweidbach, die gerade ein Schreiben vom Nachlaßgericht in Gießen erhalten hat, es sieht so aus, als hätte ihre Mutter sie enterbt. Geht das überhaupt? Der Vater ist vorverstorben. Es gibt ein Berliner Testament. Dort war die Tochter als Erbin eingesetzt. Die Mutter hat dann noch einmal ein neues Testament errichtet. Ist das überhaupt wirksam? Oder muß die Mutter sich an das Berliner Testament halten? Hat die Tochter jetzt wenigstens einen Pflichtteil? Wer hilft ihr, den geltend zu machen. Die Mutter hatte Grundvermögen in Brandoberndorf, Schöffengrund, Löhnberg, Weilburg, Burg und Herborn, Dillenburg, Niederscheld, Sinn, Fleisbach. Gibt es einen Anwalt in der Region Mittelhessen, der sich mit Erbrecht auskennt?

 

Was haben alle diese Menschen gemeinsam? Allen diesen Menschen konnte in der Kanzlei Krau Rechtsanwälte in Hohenahr-Hohensolms in Mitelhessen, Lahn-Dill-Kreis, geholfen werden, wobei wir uns aus Gründen des Datenschutzes erlaubt haben, die Ortsangaben zu verändern. Wir möchten uns bei unseren Mandanten für die gute Zusammenarbeit bedanken und stehen auch bei zukünftigen Rechtsproblemen gerne zur Seite.

Zögern Sie nicht, uns bei Fragen zu kontaktieren. Eine telefonische Voranfrage ist kostenlos. Rufen Sie jetzt an: 06446/921332

Andreas Krau

Fachanwalt für Erbrecht

Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

Mediator, Wirtschaftsmediator

Die Kanzlei Krau Rechtsanwälte befindet sich in der Gemeinde Hohenahr, Ortsteil Hohensolms. Hohenahr liegt am nordöstlichen Rand des Lahn-Dill-Kreises, an den Schnittstellen zu den Landkreisen Gießen und Marburg-Biedenkopf, im Dreieck zwischen den Städten Wetzlar, Gießen und Marburg.

Wir haben kurze Wege zu den Landgerichten Gießen, Marburg, Limburg, Frankfurt und vertreten sie dort ebenso wie vor den umliegenden Amtsgerichten Wetzlar, Gießen, Marburg, Biedenkopf, Dillenburg, Herborn, Friedberg oder Butzbach. Wir können bei Bedarf auch kurzfristig an den Landgerichten Limburg, Gießen und Marburg sowie den zugehörigen Amtsgerichten Termine für Sie wahrnehmen. Zuständiges OLG ist das Oberlandesgericht Frankfurt am Main.

Unsere Anwälte sind neben dem Erbrecht auch in den Bereichen Zivilrecht, Vertragsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht,  Forderungseinzug, Forderungsabwehr, Inkasso, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Strafrecht, Familienrecht, Bußgeld für Sie tätig.

Auch Mediation, Wirtschaftsmediation und Familienmediation gehören zu unserem Tätigkeitsspektrum.

 

 

 

 

Was haben alle diese Leute gemeinsam?

Was haben alle diese Leute gemeinsam?

Der Vater in Weidenhausen, der sein Hausgrundstück auf die nächste Generation übertragen will, sein Sohn aus Bicken, der Fragen hat zu dem Wohnungsrecht, welches sich der Vater vorbehalten will, die Tochter aus Merkenbach, die Sorge hat, ob sie gleichbehandelt wird bei dem Übergabevorgang, die Tochter aus Aßlar-Bechlingen, die Sorge hat wegen Erbschaft-und Schenkungsteuer. Sie alle suchen einen Fachanwalt für Erbrecht in Mittelhessen.

Der Vater aus Mittenaar-Ballersbach, der eine Vorsorgevollmacht errichten will, er will seine Frau aus Herbornseelbach, von der er getrennt lebt, als Bevollmächtigte einsetzen, ebenso seinen Sohn aus Burg und seine Tochter aus Uckersdorf, geht das? Gibt es da eine Reihenfolge? Muß das notariell beurkundet werden? Wie ist das mit der Patientenverfügung?

Da ist der Sohn aus Asslar, der gerade ein Schreiben vom Nachlaßgericht in Wetzlar erhalten hat, es sieht so aus, als hätte sein Vater, der vor kurzem gestorben ist und zuletzt im Altenheim in Bischoffen gewohnt hat, ihn enterbt, was bedeutet das Testament? Hat er jetzt einen Pflichtteil? Wer hilft ihm, den geltend zu machen gegen die Erbin, seine Stiefmutter, die in Rodheim Bieber wohnt, der Vater hatte Grundvermögen in Uckersdorf, Nanzenbach, Hirzenhain, Wallenfels, Tringenstein, Eisemroth, es gibt noch eine Schwester in Oberweidbach, gibt es einen Anwalt in der Region Mittelhessen, der sich mit Erbrecht auskennt?

Da ist der Vater in Ehringshausen, der ein Testament machen will, danach soll der Sohn in Katzenfurt alleiniger Erbe werden, die Tochter in Edingen nichts erhalten und die Töchter in Greifenstein und in Allendorf Barvermächtnisse erhalten, es gibt Grundbesitz in Krofdorf, Vetzberg, Fellingshausen, Salzböden und Reimershausen, Sinn, Edingen, Fleisbach, Herborn, Dillenburg, …oder sollte man vielleicht besser einen Erbvertrag machen?

Da ist die Mutter aus Mudersbach die nach dem Tod des Sohnes wegen der Pietät das Zimmer des Sohnes monatelang nicht betreten hat, nun findet sie beim Aufräumen Vollstreckungsbescheide, ist sie Erbin, obwohl sie gar nichts getan hat, um das Erbe anzutreten oder muß man gar nichts tun, sondern ausschlagen? Wie ist die Ausschlagungsfrist? Kommt eine Anfechtung der Annahme der Erbschaft in Betracht, verbunden mit einer Ausschlagung, wer erbt dann an ihrer Stelle – die Geschwister des Verstorbenen leben in Linden, Münchholzhausen, Naunheim und Friedberg – sollen sie am besten alle gleich mit zum Termin in die Kanzlei Krau in Hohensolms kommen? Herr Krau ist Fachanwalt für Erbrecht und hat der Familie schon in anderen Sachen geholfen.

Was haben alle diese Menschen gemeinsam? Allen diesen Menschen konnte in der Kanzlei Krau Rechtsanwälte in Hohenahr-Hohensolms in Mitelhessen, Lahn-Dill-Kreis, geholfen werden, wobei wir uns aus Gründen des Datenschutzes erlaubt haben, die Ortsangaben zu verändern. Wir möchten uns bei unseren Mandanten für die gute Zusammenarbeit bedanken und stehen auch bei zukünftigen Rechtsproblemen gerne zur Seite.

Andreas Krau

Fachanwalt für Erbrecht

Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

Mediator, Wirtschaftsmediator

Die Kanzlei Krau Rechtsanwälte befindet sich in der Gemeinde Hohenahr, Ortsteil Hohensolms. Hohenahr liegt am nordöstlichen Rand des Lahn-Dill-Kreises, an den Schnittstellen zu den Landkreisen Gießen und Marburg-Biedenkopf, im Dreieck zwischen den Städten Wetzlar, Gießen und Marburg.

Wir haben kurze Wege zu den Landgerichten Gießen, Marburg, Limburg, Frankfurt und vertreten sie dort ebenso wie vor den umliegenden Amtsgerichten Wetzlar, Gießen, Marburg, Biedenkopf, Dillenburg, Herborn, Friedberg oder Butzbach. Wir können bei Bedarf auch kurzfristig an den Landgerichten Limburg, Gießen und Marburg sowie den zugehörigen Amtsgerichten Termine für Sie wahrnehmen. Zuständiges OLG ist das Oberlandesgericht Frankfurt am Main.

Wir sind in den Bereichen Zivilrecht, Vertragsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Forderungseinzug, Forderungsabwehr, Inkasso, Erbrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Strafrecht, Familienrecht, Bußgeld, Ordnungswidrigkeiten, und in weiteren Rechtsgebieten für Sie tätig.

Auch Mediation, Wirtschaftsmediation und Familienmediation gehören zu unserem Tätigkeitsspektrum.

 

 

Ihre Rechtsanwaltskanzlei in Mittelhessen Krau Rechtsanwälte Kanzlei für Erb-, Vertrags- und Wirtschaftsrecht

Ihre Rechtsanwaltskanzlei in Mittelhessen

Krau Rechtsanwälte

Kanzlei für Erb-, Vertrags- und Wirtschaftsrecht

 

Die Kanzlei Krau Rechtsanwälte hat ihren Sitz in Hohenahr-Hohensolms, im nordöstlichen Teil des Lahn-Dillkreises, angrenzend an die Landkreise Gießen und Marburg Biedenkopf.

 

Der Landkreis Lahn-Dill-Kreis untergliedert sich in 15 Gemeinden und 8 Städte.

Zu den Städten gehören Aßlar, Braunfels, Dillenburg, Haiger, Herborn, Leun, Solms und Wetzlar.

Zu den Gemeinden zählen Bischoffen, bestehend aus Bischoffen, Niederweidbach, Oberweidbach, Roßbach und Wilsbach

Breitscheid, bestehend aus Medenbach, Erdbach, Gusternhain und Rabenscheid.

Dietzhölztal, bestehend aus Ewersbach, Steinbrücken, Mandeln und Rittershausen.

Driedorf, bestehend aus Driedorf, Mademühlen, Siedlung An der Krombachtalsperre, Roth, Waldaubach, Münchhausen, Hohenroth, Heisterberg, Heiligenborn und Seilhofen.

Ehringshausen, bestehend aus Breitenbach, Daubhausen, Dillheim, Dreisbach, Ehringshausen, Greifenthal, Katzenfurt, Kölschhausen und Niederlemp.

Eschenburg, bestehend aus Eibelshausen, Eiershausen, Roth, Simmersbach, Wissenbach und Hirzenhain.

Greifenstein, bestehend aus Allendorf, Arborn, Beilstein, Greifenstein, Holzhausen, Nenderoth, Odersberg, Rodenberg, Rodenroth und Ulm.

Hohenahr, bestehend aus Hohensolms, Altenkirchen, Erda, Großaltenstädten, Ahrdt und Mudersbach.

Hüttenberg, bestehend aus Hüttenberg, Rechtenbach, Reiskirchen, Vollnkirchen, Volpertshausen und Weidenhausen.

Lahnau, bestehend aus Atzbach, Dorlar und Waldgirmes.

Mittenahr, bestehend aus Ballersbach, Bellersdorf, Bicken und Offenbach.

Schöffengrund, bestehend aus Laufdorf, Niederquembach, Niederwetz, Oberquembach, Oberwetz und Schwalbach.

Siegbach, bestehend aus Eisemroth, Oberndorf, Tringenstein, Übernthal und Wallenfels.

Sinn, bestehend aus Edingen, Fleisbach und Sinn.

Waldsolms, bestehend aus Brandoberndorf, Griedelbach, Hasselborn, Kraftsolms, Kröffelbach und Weiperfelden.

 

 

Der Landkreis Marburg untergliedert sich in 13 Gemeinden und 9 Städte.

Zu den Städten zählen Amöneburg, Biedenkopf, Gladenbach, Kirchhain, Marburg, Neustadt, Rauschenberg, Stadtallendorf und Wetter.

Zu den Gemeinden zählen Angelburg, bestehend aus den Ortsteilen Frechenhausen, Gönnern und Lixfeld.

Bad Endbach, bestehend aus den Ortsteilen Bottenhorn, Dernbach, Endbach, Günterod, Hartenrod, Hülshof, Schlierbach und Wommelshausen.

Breidenbach, bestehend aus den Ortschaften Achenbach, Breidenbach, Kleingladenbach, Niederdieten, Oberdieten, Wiesenbach und Wolzhausen.

Cölbe, bestehend aus den Ortschaften Bernsdorf, Bürgeln, Cölbe, Reddehausen, Schönstadt und Schwarzenborn.

Dautphetal, bestehend aus Dautphe, Buchenau, Holzhausen, Friedensdorf, Mornshausen, Hommertshausen, Allendorf, Wolfgruben, Herzhausen, Silberg, Elmshausen und Damshausen.

Ebsdorfergrund, bestehend aus Beltershausen-Frauenberg, Dreihausen, Ebsdorf, Hachborn, Heskem mit Mölln, Ilschhausen, Leidenhofen, Rauischholzhausen, Roßberg, Wermertshausen, und Wittelsberg.

Fronhausen, bestehend aus Bellnhausen, Erbenhausen, Fronhausen, Hassenhausen, Holzhausen, Oberwalgern und Sichertshausen.

Lahntal, bestehend aus Brungershausen, Caldern, Goßfelden, Göttingen, Kernbach, Sarnau, und Sterzhausen.

Lohra, bestehend aus den Ortschaften Altenvers, Damm/Etzelmühle, Kirchvers, Lohra, Nanz-Willershausen, Reimershausen, Rodenhausen, Rollshausen, Seelbach und Weipoltshausen.

Münchhausen bestehend aus Münchhausen, Niederasphe, Oberasphe, Simtshausen und Wollmar.

Steffenberg, bestehend aus Niedereisenhausen, Oberhörlen, Quotshausen, Steinperf, Obereisenhausen und Niederhörlen.

Weimar, bestehend aus Allna, Argenstein, Kehna, Nesselbrunn, Niederweimar, Roth, Wolfshausen, Wenkbach, Stedebach, Oberweimar und Niederwalgern.

Wohratal, bestehend aus Hertingshausen, Langendorf, Wohra und Halsdorf.

 

Der Landkreis Gießen ist in 10 Gemeinden und 8 Städte gegliedert.

Zu den Städten zählen Allendorf (Lumda), Gießen, Grünberg, Hungen, Laubach, Lich, Linden, Lollar, Pohlheim und Staufenberg.

Zu den Gemeinden zählen Biebertal, bestehend aus Fellingshausen, Frankenbach, Königsberg, Krumbach, Rodheim-Bieber und Vetzberg.

Buseck, bestehend aus Alten-Buseck, Beuern, Großen-Buseck, Oppenrod und Trohe.

Fernwald, bestehend aus Albach, Annerod und Steinbach.

Heuchelheim, bestehend aus Heuchelheim und Kinzenbach.

Langgöns, bestehend aus Cleeberg, Dornholzhausen, Espa, Lang-Göns, Niederkleen und Oberkleen.

Rabenau, bestehend aus Allertshausen, Geilshausen, Kesselbach, Londorf, Odenhausen (Lumda) und Rüddingshausen.

Reiskirchen, bestehend aus Bersrod, Burkhardsfelden, Ettingshausen, Hattenrod, Lindenstruth, Reiskirchen, Saasen, und Winnerod

Wettenberg, bestehend aus Krofdorf-Gleiberg, Wißmar und Launsbach.

 

Rechtsanwalt Andreas Krau ist Fachanwalt für Erbrecht. Er gestaltet für Sie Testamente, gemeinschaftliche Testamente und Erbverträge. Er macht Pflichtteilsansprüche für Sie geltend oder wehrt Ansprüche von Pflichtteilsberechtigten ab. Herr Krau vertritt Sie gerichtlich und außergerichtlich in allen Fragen des Erbrechts sowie der Schenkungs- und Erbschaftssteuer. Er berät und vertritt Sie in Fragen der Erbenhaftung, der Erbengemeinschaft, der Testamentsvollstreckung, der Vor- und Nacherbschaft, der Erbausschlagung.

 

Rechtsanwalt Krau ist weiterhin Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht. Als solcher berät und vertritt er Sie in allen Fragen des Wirtschafts- und Unternehmensrechts, ob es um Gesellschaft bürgerlichen Rechts geht, eine OHG, eine KG, eine GmbH, eine GmbH und Co KG, eine Partnerschaftsgesellschaft oder eine Unternehmergesellschaft haftungsbeschränkt.

Sie haben ein rechtliches Problem oder eine Frage? Senden Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an. Vorfragen, die auf die Begründung eines Mandates gerichtet sind, sind kostenlos und unverbindlich.

Was haben nun diese Leute wieder gemeinsam?

Da ist der Sohn aus Atzbach, der vom Vater aus Waldgirmes die Aufforderung erhalten hat, in 2 Tagen beim Notar in Gießen zur Beurkundung zu erscheinen. Der Vater will teilen und der Sohn soll geflissentlich unterschreiben. Einen Entwurf der notariellen Urkunde hat der Sohn nicht erhalten. Was und wie geteilt werden soll, das weiß der Sohn nicht. Der Vater hat Grundbesitz in Dorlar, Heuchelheim Kinzenbach, Naunheim, Gießen, Linden und Pohleim. Der Sohn wünscht eine Beratung, die seinen Interessen Rechnung trägt. Er will wissen, wie sich seine Rechte darstellen und wie es um die Schenkungsteuer bestellt ist. Er will schließlich wissen, wie sich die anstehende Schenkung auf den Erbfall auswirken kann. Er sucht einen qualifizierten Berater in der Nähe, am besten einen Fachanwalt für Erbrecht. Der Vater soll von dem Beratungsgespräch nichts erfahren.

Da ist der Vater in Ehringshausen, der seine Eigentumswohnung in Wetzlar auf die Tochter in Hermannstein übertragen will, er fragt an, ob sein Sohn aus Altenkirchen daraus wird Rechte herleiten können, wie das ist, welche Folgen die jetzige Übertragung auf den späteren Erbfall haben kann, wie sich das verhält mit Erbschaft-und Schenkungsteuer..

Dann ist da noch der Witwer aus Rosbach, der übermorgen im Krankenhaus in Wetzlar operiert werden soll. Er will vorsorglich vorher eine Patientenverfügung errichten. Wer soll die umsetzen? Braucht es auch noch eine Vorsorgevollmacht? Sollten die Erklärungen nicht besser notariell beurkundet werden? Wem kann er vertrauen? Seine Kinder sind an sich gut geraten. Er versteht sich mit Ihnen. Der Sohn wohnt in Wilsbach, die Tochter in Lohra. Müssen die mitunterschreiben? Was kostet das ganze? Wenn er aus dem Krankenhaus zurück ist, will er eine Vermögensübertragung zu Lebzeiten vornehmen. Er hat Grundbesitz in Oberweidbach, Frankenbach, Krumbach, Kirchvers, Rosbach, Wilsbach, der ihn nur noch belastet. Er möchte jetzt teilen und nur noch sein Hausanwesen behalten. Auch hier könnte er sich eine baldige Übergabe vorstellen, wenn er entsprechend abgesichert wäre, er hat da schon von Wohnungsrecht und Nießbrauch gehört, das möchte er sich aber im Einzelnen von einem Fachmann erklären lassen.

Da ist die Tochter aus Niederweidbach, die gerade ein Schreiben vom Nachlaßgericht in Biedenkopf erhalten hat, es sieht so aus, als hätte ihre Mutter sie enterbt. Geht das überhaupt? Der Vater ist vorverstorben. Es gibt ein Berliner Testament. Dort war die Tochter als Erbin eingesetzt. Die Mutter hat dann noch einmal ein neues Testament errichtet. Ist das überhaupt wirksam? Oder muß die Mutter sich an das Berliner Testament halten? Hat die Tochter jetzt wenigstens einen Pflichtteil? Wer hilft ihr, den geltend zu machen. Die Mutter hatte Grundvermögen in Nanzenbach, Burg und Herborn, Dillenburg, Niederscheld, Sinn, Fleisbach. Gibt es einen Anwalt in der Region Mittelhessen, der sich mit Erbrecht auskennt?

Allen diesen Menschen konnte in der Kanzlei Krau Rechtsanwälte in Hohenahr-Hohensolms geholfen werden. Wir möchten uns bei unseren Mandanten für die gute Zusammenarbeit bedanken und stehen auch bei zukünftigen Rechtsproblemen gerne zur Seite.

 

 

 

Was haben nun diese Leute wieder gemeinsam?

Da ist der Sohn aus Großaltenstädten der vom Vater aus Mittenaar-Offenbach die Aufforderung erhalten hat, in 2 Tagen beim Notar in Dillenburg zur Beurkundung zu erscheinen. Der Vater will teilen und der Sohn soll geflissentlich unterschreiben. Einen Entwurf der notariellen Urkunde hat der Sohn nicht erhalten. Was und wie geteilt werden soll, das weiß der Sohn nicht. Der Vater hat Grundbesitz in Mittenaar-Bellersdorf, Offenbach, Ballersbach, Bicken, Herbornseelbach, Driedorf, Ulm-Allendorf,  und Grünberg. Der Sohn wünscht eine Beratung, die seinen Interessen Rechnung trägt. Er will wissen, wie sich seine Rechte darstellen und wie es um die Schenkungsteuer bestellt ist. Er will schließlich wissen, wie sich die anstehende Schenkung auf den Erbfall auswirken kann. Er sucht einen qualifizierten Berater in der Nähe, am besten einen Fachanwalt für Erbrecht. Der Vater soll von dem Beratungsgespräch nichts erfahren.

Da ist der Vater in Grünberg, der seine Eigentumswohnung in Blasbach auf die Tochter in Weidenhausen übertragen will, er fragt an, ob sein Sohn aus Lohra daraus wird Rechte herleiten können, wie das ist, welche Folgen die jetzige Übertragung auf den späteren Erbfall haben kann, wie sich das verhält mit Erbschaft-und Schenkungsteuer..

Dann ist da noch der Witwer aus Roßbach, der übermorgen im Krankenhaus in Marburg operiert werden soll. Er will vorsorglich vorher eine Patientenverfügung errichten. Wer soll die umsetzen? Braucht es auch noch eine Vorsorgevollmacht? Sollten die Erklärungen nicht besser notariell beurkundet werden? Wem kann er vertrauen? Seine Kinder sind an sich gut geraten. Er versteht sich mit Ihnen. Der Sohn wohnt in Oberweidbach, die Tochter in Haiger. Müssen die mitunterschreiben? Was kostet das ganze? Wenn er aus dem Krankenhaus zurück ist, will er eine Vermögensübertragung zu Lebzeiten vornehmen. Er hat Grundbesitz in Bischoffen, Übernthal, Eisemroth, Kirchvers, Bottenhorn, Krumbach, Frankenbach, Fellingshausen, Kirchvers, Reimershausen, Odenhausen, Wenkbach, Reimershausen, der ihn nur noch belastet. Er möchte jetzt teilen und nur noch sein Hausanwesen behalten. Auch hier könnte er sich eine baldige Übergabe vorstellen, wenn er entsprechend abgesichert wäre, er hat da schon von Wohnungsrecht und Nießbrauch gehört, das möchte er sich aber im Einzelnen von einem Fachmann erklären lassen. Dieser Fachmann, dieser Spezialist, am besten ein Fachanwalt für Erbrecht,  sollte seinen Sitz in Mittelhessen haben, Raum Wetzlar, Gießen, Marburg, Biedenkopf, Herborn oder Dillenburg.

Da ist die Tochter aus Bischoffen-Niederweidbach, die gerade ein Schreiben vom Nachlaßgericht in Gießen erhalten hat, es sieht so aus, als hätte ihre Mutter sie enterbt. Geht das überhaupt? Der Vater ist vorverstorben. Es gibt ein Berliner Testament. Dort war die Tochter als Erbin eingesetzt. Die Mutter hat dann noch einmal ein neues Testament errichtet. Ist das überhaupt wirksam? Oder muß die Mutter sich an das Berliner Testament halten? Hat die Tochter jetzt wenigstens einen Pflichtteil? Wer hilft ihr, den geltend zu machen. Die Mutter hatte Grundvermögen in Brandoberndorf, Schöffengrund, Löhnberg, Weilburg, Burg und Herborn, Dillenburg, Niederscheld, Sinn, Fleisbach. Gibt es einen Anwalt in der Region Mittelhessen, der sich mit Erbrecht auskennt?

 

Was haben alle diese Menschen gemeinsam? Allen diesen Menschen konnte in der Kanzlei Krau Rechtsanwälte in Hohenahr-Hohensolms in Mitelhessen, Lahn-Dill-Kreis, geholfen werden, wobei wir uns aus Gründen des Datenschutzes erlaubt haben, die Ortsangaben zu verändern. Wir möchten uns bei unseren Mandanten für die gute Zusammenarbeit bedanken und stehen auch bei zukünftigen Rechtsproblemen gerne zur Seite.

Zögern Sie nicht, uns bei Fragen zu kontaktieren. Eine telefonische Voranfrage ist kostenlos. Rufen Sie jetzt an: 06446/921332

Andreas Krau

Fachanwalt für Erbrecht

Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

Mediator, Wirtschaftsmediator

Die Kanzlei Krau Rechtsanwälte befindet sich in der Gemeinde Hohenahr, Ortsteil Hohensolms. Hohenahr liegt am nordöstlichen Rand des Lahn-Dill-Kreises, an den Schnittstellen zu den Landkreisen Gießen und Marburg-Biedenkopf, im Dreieck zwischen den Städten Wetzlar, Gießen und Marburg.

Wir haben kurze Wege zu den Landgerichten Gießen, Marburg, Limburg, Frankfurt und vertreten sie dort ebenso wie vor den umliegenden Amtsgerichten Wetzlar, Gießen, Marburg, Biedenkopf, Dillenburg, Herborn, Friedberg oder Butzbach. Wir können bei Bedarf auch kurzfristig an den Landgerichten Limburg, Gießen und Marburg sowie den zugehörigen Amtsgerichten Termine für Sie wahrnehmen. Zuständiges OLG ist das Oberlandesgericht Frankfurt am Main.

Unsere Anwälte sind neben dem Erbrecht auch in den Bereichen Zivilrecht, Vertragsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht,  Forderungseinzug, Forderungsabwehr, Inkasso, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Strafrecht, Familienrecht, Bußgeld für Sie tätig.

Auch Mediation, Wirtschaftsmediation und Familienmediation gehören zu unserem Tätigkeitsspektrum.

 

 

 

 

Was haben diese Leute gemeinsam?

Ein Unternehmer aus Asslar-Werdorf denkt über die Unternehmensnachfolge nach. Er hat Betriebsstätten in Wetzlar und Ehringshausen. Es gibt überdies Grundbesitz in Hüttenberg, Asslar, Rechtenbach, Weidenhausen, Ehringshausen, Niederlemp und Werdorf. Er sucht einen geeigneten Anwalt in der Nähe, am besten einen Fachanwalt für Erbrecht in Mittelhessen, denn es sind viele persönliche Gespräche zu führen, da hilft ihm kein Anwalt, der In Düsseldorf oder Frankfurt sitzt. Der Anwalt sollte auch Ahnung von Steuern und Gesellschaftsrecht haben, bei der Erbschaftsteuer und bei der Schenkungsteuer soll sich ja aktuell einiges geändert haben. Weiterhin sollte der Anwalt über psychologisches Geschick verfügen, denn es gilt mit Ehefrau und Kindern eine gemeinsame Lösung zu finden, die alle mittragen. Er hat über die IHK von Rechtsanwalt Andreas Krau aus Hohenahr-Hohensolms gehört, der ist gleichzeitig Mediator, Wirtschaftsmediator, Fachanwalt für Erbrecht und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht.

Da ist der Vater aus Bechlingen, der eine Vorsorgevollmacht errichten will, er will seine Frau aus Blasbach, von der er getrennt lebt, als Bevollmächtigte einsetzen, ebenso seinen Sohn aus Hermannstein und seine Tochter aus Wetzlar-Niedergirmes, geht das? Gibt es da eine Reihenfolge? Muss oder sollte die Vorsorgevollmacht notariell beurkundet werden? Was ist eine Betreuungsverfügung? Was darf der Bevollmächtigte? Was ist wenn die Bevollmächtigten untereinander unterschiedliche Ansichten haben? Dürfen die Bevollmächtigten auch über Grundbesitz verfügen? Dürfen sie Darlehen aufnehmen und Grundpfandrechte auf den Grundbesitz eintragen lassen oder bedarf es dazu der gerichtlichen Bestellung eines Betreuers? Der Vater hat ein Haus in Bechlingen, eine Eigentumswohnung in Asslar, landwirtschaftliche Grundstücke in Bischoffen, Oberweidbach, Oberlemp, Altenkirchen und Offenbach. Wie ist das mit der Patientenverfügung? Er hat von einem Notar in Herborn ein Muster erhalten, das er aber nicht versteht. Er hat so viele Fragen, die möchte er in einfachem Deutsch beantwortet haben. Ist ein Fachanwalt für Erbrecht dafür der richtige Ansprechpartner? Er sucht einen Spezialisten, der die Antworten gleich parat hat. Der Fachmann sollte möglichst in der Nähe, im Lahn-Dill-Kreis seine Kanzlei haben.

Da ist der Sohn aus Bad Endbach, der gerade ein Schreiben vom Nachlaßgericht in Gießen erhalten hat, es sieht so aus, als hätte sein Vater, der vor kurzem gestorben ist und zuletzt im Altenheim in Gießen gewohnt hat, ihn enterbt, was bedeutet das Testament? Hat er jetzt einen Pflichtteil? Wer hilft ihm, den geltend zu machen gegen die Erbin, seine Stiefmutter, die in Gladenbach-Weidenhausen wohnt, der Vater hatte Grundvermögen in Driedorf, Schöffengrund, Naunheim, Waldsolms, Nanzenbach und Eisemroth, teilweise in Form von ungeteilten Erbengemeinschaften, an denen der Vater beteiligt war. Es wurde zu Lebzeiten des Vaters verabsäumt, diese Erbengemeinschaften auseinanderzusetzen, es stehen zahlreiche Leute in den Grundbüchern, die längst verstorben sind, das muss alles aufgearbeitet werden. Ss gibt noch eine Schwester in Sinn-Edingen, gibt es einen Anwalt in der Region Mittelhessen, der sich mit Erbrecht auskennt, am besten ein Fachanwalt für Erbrecht?

Da ist der Vater in Ehringshausen-Kölschausen, der ein Testament machen will, danach soll der Sohn in Breitenbach alleiniger Erbe werden, die Tochter in Katzenfurt nichts erhalten und die Töchter in Sinn-Fleisbach und in Herborn-Burg Barvermächtnisse erhalten, es gibt Grundbesitz in Heuchelheim, Fellingshausen, ………………………..oder sollte man vielleicht besser einen Erbvertrag machen? Wie ist das mit diesem Insitz, Wohnungsrecht oder Nießbrauch? Wie ist das mit der Erbschaftsteuer und der Schenkungsteuer? Haben die Töchter einen Pflichtteil? Wie hoch ist der? Kann er den Pflichtteil entziehen? Wie ist das, wenn er nach der Übertragung ins Heim kommt – holt sich das Sozialamt dann das Geld von den Kindern zurück? Er hat da etwas von einer „10-Jahres-Grenze“ gehört? Was hat es damit auf sich?

Da ist die Mutter aus Altenkirchen die nach dem Tod des Sohnes wegen der Pietät das Zimmer des Sohnes monatelang nicht betreten hat, nun findet sie beim Aufräumen Vollstreckungsbescheide, ist sie Erbin, obwohl sie gar nichts getan hat, um das Erbe anzutreten oder muss man gar nichts tun, sondern ausschlagen? Wie ist die Ausschlagungsfrist? Kommt eine Anfechtung der Annahme der Erbschaft in Betracht, verbunden mit einer Ausschlagung, wer erbt dann an ihrer Stelle – die Geschwister des Verstorbenen leben in Linden, Butzbach, Rosbach und Wilsbach – sollen sie am besten alle gleich mit zum Termin in die Kanzlei Krau in Hohensolms kommen? Herr Krau ist Fachanwalt für Erbrecht und hat der Familie schon in anderen Sachen geholfen.

Was haben alle diese Menschen gemeinsam? Allen diesen Menschen konnte in der Kanzlei Krau Rechtsanwälte in Hohenahr-Hohensolms in Mitelhessen, Lahn-Dill-Kreis, geholfen werden, wobei wir uns aus Gründen des Datenschutzes erlaubt haben, die Ortsangaben zu verändern. Wir möchten uns bei unseren Mandanten für die gute Zusammenarbeit bedanken und stehen auch bei zukünftigen Rechtsproblemen gerne zur Seite.

Zögern Sie nicht, uns bei Fragen zu kontaktieren. Eine telefonische Voranfrage ist kostenlos. Rufen Sie jetzt an: 06446/921332

Andreas Krau

Fachanwalt für Erbrecht

Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

Mediator, Wirtschaftsmediator

Die Kanzlei Krau Rechtsanwälte befindet sich in der Gemeinde Hohenahr, Ortsteil Hohensolms. Hohenahr liegt am nordöstlichen Rand des Lahn-Dill-Kreises, an den Schnittstellen zu den Landkreisen Gießen und Marburg-Biedenkopf, im Dreieck zwischen den Städten Wetzlar, Gießen und Marburg.

Wir haben kurze Wege zu den Landgerichten Gießen, Marburg, Limburg, Frankfurt und vertreten sie dort ebenso wie vor den umliegenden Amtsgerichten Wetzlar, Gießen, Marburg, Biedenkopf, Dillenburg, Herborn, Friedberg oder Butzbach. Wir können bei Bedarf auch kurzfristig an den Landgerichten Limburg, Gießen und Marburg sowie den zugehörigen Amtsgerichten Termine für Sie wahrnehmen. Zuständiges OLG ist das Oberlandesgericht Frankfurt am Main.

Unsere Anwälte sind neben dem Erbrecht auch in den Bereichen Zivilrecht, Vertragsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht,  Forderungseinzug, Forderungsabwehr, Inkasso, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Strafrecht, Familienrecht, Bußgeld für Sie tätig.

Auch Mediation, Wirtschaftsmediation und Familienmediation gehören zu unserem Tätigkeitsspektrum.

 

 

Was haben diese Leute gemeinsam?

Ein Unternehmer aus Asslar-Bermoll denkt über die Unternehmensnachfolge nach. Er hat Betriebsstätten in Dautphetal und Wettenberg. Es gibt überdies Grundbesitz in Breitenbach, Fellingshausen, Vetzberg, Rodheim-Bieber, Schwalbach, Naunheim und Heuchelheim. Er sucht einen geeigneten Anwalt in der Nähe, am besten einen Fachanwalt für Erbrecht in Mittelhessen, Region Wetzlar, Marburg, Gießen, Dillenburg oder Herborn, denn es sind zahlreiche persönliche Gespräche zu führen, da hilft ihm kein Anwalt, der In Berlin oder München sitzt. Der Anwalt sollte auch Ahnung von Steuern und Gesellschaftsrecht haben, bei der Erbschaftsteuer und bei der Schenkungsteuer soll sich ja aktuell einiges geändert haben. Weiterhin sollte der Anwalt über psychologisches Geschick verfügen, denn es gilt mit Ehefrau und Kindern eine gemeinsame Lösung zu finden, die alle mittragen. Er hat über die IHK von Rechtsanwalt Andreas Krau aus Hohenahr-Hohensolms (das liegt zentral in Mittelhessen, in der Schnittstelle der Landkreise Lahn-Dill, Gießen und Marburg-Biedenkopf) gehört, der ist gleichzeitig Mediator, Wirtschaftsmediator, Fachanwalt für Erbrecht und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht. Der Unternehmer macht sich auch Sorgen wegen möglicher Pflichtteils- sowie Pflichtteilsergänzungsansprüche.

Da ist der Vater aus Laufdorf, der eine Vorsorgevollmacht errichten will, er will seine Frau aus Brandoberndorf, von der er getrennt lebt, als Bevollmächtigte einsetzen, ebenso seinen Sohn aus Nanzenbach und seine Tochter aus Siegen, geht das? Gibt es da eine Reihenfolge? Muss oder sollte die Vorsorgevollmacht notariell beurkundet werden? Was ist eine Betreuungsverfügung? Was darf der Bevollmächtigte? Was ist wenn die Bevollmächtigten untereinander unterschiedliche Ansichten haben? Dürfen die Bevollmächtigten auch über Grundbesitz verfügen? Dürfen sie Darlehen aufnehmen und Grundpfandrechte auf den Grundbesitz eintragen lassen oder bedarf es dazu der gerichtlichen Bestellung eines Betreuers? Der Vater hat ein Haus in Schöffengrund,, eine Eigentumswohnung in Braunfels, landwirtschaftliche Grundstücke in Mittenaar, Bad Endbach-Hartenrod, Bad Nauheim, Siegbach-Eisemroth und Bottenhorn. Wie ist das mit dieser Patientenverfügung? Er hat von einem Notar in Friedberg ein Muster erhalten, das er aber nicht versteht. Er hat so viele Fragen, die möchte er in einfachem Deutsch beantwortet haben. Ist ein Fachanwalt für Erbrecht dafür der richtige Ansprechpartner? Er sucht einen Spezialisten, der die Antworten gleich parat hat. Der Fachmann sollte möglichst in der Nähe, in Mittelhessen, Region Wetzlar, Marburg, Gießen,  seine Kanzlei haben. Der Mandant will auch vorab eine transparente Aufklärung über die entstehenden Kosten haben. Er will nicht die Katze im Sack kaufen. Ein Mandat soll erst dann zustande kommen, wenn seine Vorfragen geklärt sind.

Da ist der Sohn aus Erndtebrück, der gerade ein Schreiben vom Nachlaßgericht in Biedenkopf erhalten hat, es sieht so aus, als hätte sein Vater, der vor kurzem gestorben ist und zuletzt im Altenheim in Gladenbach gewohnt hat, ihn enterbt, was bedeutet das Testament? Hat er jetzt einen Pflichtteil? Wer hilft ihm, den geltend zu machen gegen die Erbin, seine Stiefmutter, die in Allna wohnt, der Vater hatte Grundvermögen in Heskem, Bad Berleburg, Marburg-Cölbe, teilweise auch noch in Form von ungeteilten Erbengemeinschaften, an denen der Vater beteiligt war, das mit die Sache nicht weniger kompliziert. Es wurde zu Lebzeiten des Vaters verabsäumt, diese Erbengemeinschaften auseinanderzusetzen, es stehen zahlreiche Leute in den Grundbüchern, die längst verstorben sind, das muss alles aufgearbeitet werden. Ss gibt noch eine Schwester in Sinn-Fleisbach, gibt es einen Anwalt in der Region Mittelhessen, der sich mit Erbrecht auskennt, am besten einen Fachanwalt für Erbrecht?

Da ist der Vater in Ehringshausen-Dreisbach, der ein Testament machen will, danach soll der Sohn in Niederlemp alleiniger Erbe werden, die Tochter in Lohra nichts erhalten und die Töchter in Herborn-Burg und in Haiger Barvermächtnisse erhalten, es gibt Grundbesitz in Kölschausen, Oberlemp, Merkenbach, Greifenstein, Breitscheid, Uckersdorf ………………………..oder sollte man vielleicht besser gleich einen Erbvertrag machen? Wie ist das mit diesem Insitz, Wohnungsrecht oder Nießbrauch? Wie ist das mit der Erbschaftsteuer und der Schenkungsteuer? Haben die Töchter einen Pflichtteil? Wie hoch ist der? Kann er den Pflichtteil entziehen? Wie ist das, wenn er nach der Übertragung ins Heim kommt – holt sich das Sozialamt dann das Geld von den Kindern zurück? Er hat da etwas von einer „10-Jahres-Grenze“ gehört? Was hat es damit auf sich?

Da ist die Mutter aus Herbornseelbach, die nach dem Tod des Sohnes wegen der Pietät das Zimmer des Sohnes monatelang nicht betreten hat, nun findet sie beim Aufräumen Vollstreckungsbescheide, ist sie Erbin, obwohl sie gar nichts getan hat, um das Erbe anzutreten oder muss man gar nichts tun, sondern ausschlagen? Wie ist die Ausschlagungsfrist? Kommt eine Anfechtung der Annahme der Erbschaft in Betracht, verbunden mit einer Ausschlagung, wer erbt dann an ihrer Stelle – die Geschwister des Verstorbenen leben in Leihgestern, Oberkleen, Langgöns und Erda – sollen sie am besten alle gleich mit zum Termin in die Kanzlei Krau in Hohensolms kommen? Herr Krau ist Fachanwalt für Erbrecht und hat der Familie schon in anderen Sachen geholfen.

Was haben alle diese Menschen gemeinsam? Allen diesen Menschen konnte in der Kanzlei Krau Rechtsanwälte in Hohenahr-Hohensolms in Mitelhessen, Lahn-Dill-Kreis, geholfen werden, wobei wir uns aus Gründen des Datenschutzes erlaubt haben, die Ortsangaben zu verändern. Wir möchten uns bei unseren Mandanten für die gute Zusammenarbeit bedanken und stehen auch bei zukünftigen Rechtsproblemen gerne zur Seite.

Zögern Sie nicht, uns bei Fragen zu kontaktieren. Eine telefonische Voranfrage ist kostenlos. Rufen Sie jetzt an: 06446/921332

Andreas Krau

Fachanwalt für Erbrecht

Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

Mediator, Wirtschaftsmediator

Die Kanzlei Krau Rechtsanwälte befindet sich in der Gemeinde Hohenahr, Ortsteil Hohensolms. Hohenahr liegt am nordöstlichen Rand des Lahn-Dill-Kreises, an den Schnittstellen zu den Landkreisen Gießen und Marburg-Biedenkopf, im Dreieck zwischen den Städten Wetzlar, Gießen und Marburg.

Wir haben kurze Wege zu den Landgerichten Gießen, Marburg, Limburg, Frankfurt und vertreten sie dort ebenso wie vor den umliegenden Amtsgerichten Wetzlar, Gießen, Marburg, Biedenkopf, Dillenburg, Herborn, Friedberg oder Butzbach. Wir können bei Bedarf auch kurzfristig an den Landgerichten Limburg, Gießen und Marburg sowie den zugehörigen Amtsgerichten Termine für Sie wahrnehmen. Zuständiges OLG ist das Oberlandesgericht Frankfurt am Main.

Unsere Anwälte sind neben dem Erbrecht auch in den Bereichen Zivilrecht, Vertragsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht,  Forderungseinzug, Forderungsabwehr, Inkasso, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Strafrecht, Familienrecht, Bußgeld für Sie tätig.

Auch Mediation, Wirtschaftsmediation und Familienmediation gehören zu unserem Tätigkeitsspektrum.

 

 

Was haben auch diese Leute gemeinsam?

Da ist die Tochter aus Breitenbach, die vom Vater aus Kölschausen die Aufforderung erhalten hat, beim Notar in Wetzlar zur Beurkundung zu erscheinen. Der Vater will teilen und die Tochter soll mit unterschreiben. Einen Entwurf der notariellen Urkunde hat die Tochter nicht erhalten. Was und wie geteilt werden soll, das weiß sie nicht. Der Vater hat Grundbesitz in Kölschhausen, Breitenbach, Bechlingen, Dillheim und Oberlemp. Die Tochter will wissen, wie sich ihre Rechte darstellen und wie es um die Schenkungsteuer bestellt ist. Sie sucht einen qualifizierten Berater in Mittelhessen, am besten einen Fachanwalt für Erbrecht. Der Vater soll von dem Beratungsgespräch nichts erfahren.

Da ist der Vater in Kröffelbach, der seine Eigentumswohnung in Walsolms auf die Tochter in Butzbach übertragen will, er fragt an, ob sein Sohn aus Niedergirmes daraus wird Rechte herleiten können, wie das ist, welche Folgen die jetzige Übertragung auf den späteren Erbfall haben kann, wie sich das verhält mit Erbschaft-und Schenkungsteuer. Er sucht einen Fachanwalt für Erbrecht im Lahn-Dill-Kreis.

Dann ist da noch der Witwer aus Bischoffen, der übermorgen im Krankenhaus in Marburg operiert werden soll. Er will vorsorglich vorher eine Patientenverfügung errichten. Wer soll die umsetzen? Braucht es auch noch eine Vorsorgevollmacht? Sollten die Erklärungen nicht besser notariell beurkundet werden? Wem kann er vertrauen? Seine Kinder sind an sich gut geraten. Er versteht sich mit Ihnen. Der Sohn wohnt in Gladenbach, die Tochter in Heuchelheim. Müssen die mitunterschreiben? Was kostet das ganze? Wenn er aus dem Krankenhaus zurück ist, will er eine Vermögensübertragung zu Lebzeiten vornehmen. Er hat Grundbesitz in Übernthal, Eisemroth, Bellersdorf, Bicken, Offenbach und Bermoll, der ihn nur noch belastet. Er möchte jetzt teilen und nur noch sein Hausanwesen behalten. Auch hier könnte er sich eine baldige Übergabe vorstellen, wenn er entsprechend abgesichert wäre, er hat da schon von Wohnungsrecht und Nießbrauch gehört, das möchte er sich aber im Einzelnen von einem Fachmann erklären lassen.

Da ist die Tochter aus Frankenbach, die gerade ein Schreiben vom Nachlaßgericht in Dillenburg erhalten hat, es sieht so aus, als hätte ihre vor kurzem verstorbene Mutter sie enterbt. Geht das überhaupt? Der Vater ist vorverstorben. Es gibt ein Berliner Testament. Dort war die Tochter als Erbin eingesetzt. Die Mutter hat dann noch einmal ein neues Testament errichtet. Ist das überhaupt wirksam? Oder muß die Mutter sich an das Berliner Testament halten? Hat die Tochter jetzt wenigstens einen Pflichtteil? Wer hilft ihr, den geltend zu machen. Die Mutter hatte Grundvermögen in Kirchvers, Krumbach, Lohra, Altenkirchen, Mudersbach und ein Haus in Niederweidbach. Gibt es einen Anwalt in der Region Mittelhessen, der sich mit Erbrecht auskennt?

Was haben diese Menschen gemeinsam? Allen diesen Menschen konnte in der Kanzlei Krau Rechtsanwälte in Hohenahr-Hohensolms geholfen werden. Wir haben uns erlaubt, zu Zwecken des Datenschutzes die Ortsnamen auszutauschen. Wir möchten uns bei unseren Mandanten für die gute Zusammenarbeit bedanken und stehen auch bei zukünftigen Rechtsproblemen gerne zur Seite.

 

Andreas Krau

Fachanwalt für Erbrecht

Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

Mediator