Schlagwort: Einkommensteuererklärung

BUNDESFINANZHOF Urteil vom 29.11.2016, VI R 39/15 Regelmäßige Arbeitsstätte eines Beamten der Wasserschutzpolizei

BUNDESFINANZHOF Urteil vom 29.11.2016, VI R 39/15 Regelmäßige Arbeitsstätte eines Beamten der Wasserschutzpolizei Tenor Die Revision des Beklagten gegen das Urteil des Niedersächsischen Finanzgerichts vom 17. Juni 2015  4 K 192/14 wird als unbegründet zurückgewiesen. Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Beklagte zu tragen. Tatbestand 1 I. Die Kläger und Revisionsbeklagten (Kläger) sind Ehegatten, die für das Streitjahr (2011) zur Einkommensteuer zusammen veranlagt wurden. Der Kläger erzielte als Beamter der Wasserschutzpolizei Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit....

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BUNDESFINANZHOF Urteil vom 25.1.2017, X R 45/14 Betriebsaufspaltung bei Übertragung von Gesellschaftsanteilen unter Vorbehaltsnießbrauch; bestimmter Sachverhalt und Anforderungen an die Kenntnis i.S. des § 174 Abs. 4 AO

BUNDESFINANZHOF Urteil vom 25.1.2017, X R 45/14 Betriebsaufspaltung bei Übertragung von Gesellschaftsanteilen unter Vorbehaltsnießbrauch; bestimmter Sachverhalt und Anforderungen an die Kenntnis i.S. des § 174 Abs. 4 AO Tenor Die Revision des Klägers gegen das Urteil des Finanzgerichts Köln vom 28. April 2014  10 K 1811/12 wird als unbegründet zurückgewiesen. Die Kosten des Revisionsverfahrens hat der Kläger zu tragen. Tatbestand 1 I. Der Kläger und Revisionskläger (Kläger) war ursprünglich Eigentümer zweier Grundstücke, die er an eine GmbH vermietete, an der er zu 64,99 %...

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BUNDESFINANZHOF Urteil vom 9.5.2017, IX R 1/16 Berücksichtigung eines Verlusts aus der Veräußerung von unentgeltlich erworbenen Kapitalgesellschaftsanteilen – Zuwendung des Kapitalgesellschaftsanteils an einen Freund – Gestaltungsmissbrauch

BUNDESFINANZHOF Urteil vom 9.5.2017, IX R 1/16 Berücksichtigung eines Verlusts aus der Veräußerung von unentgeltlich erworbenen Kapitalgesellschaftsanteilen – Zuwendung des Kapitalgesellschaftsanteils an einen Freund – Gestaltungsmissbrauch

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FG Baden-Württemberg 8 K 1792/13- Kosten künstliche Befruchtung als außergewöhnliche Belastung

FG Baden-Württemberg · Urteil vom 28. April 2015 · Az. 8 K 1792/1 Tenor 1. Die Klage wird abgewiesen. 2. Der Kläger trägt die Kosten des Verfahrens. 3. Die Revision wird zugelassen. Tatbestand Streitig ist, ob der Kläger Aufwendungen in Höhe von 17.261.62 EUR, die ihm aufgrund von Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung seiner damals noch nicht mit ihm verheirateten Ehefrau entstanden sind, als außergewöhnliche Belastungen geltend machen kann. Die Behandlung wurde durch eine Klinik in X (Österreich) vorgenommen.

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