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OLG Frankfurt am Main Beschl. v. 20.07.2015, Az.: 21 W 85/14 Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments

Oberlandesgericht Frankfurt am Main
Beschl. v. 20.07.2015, Az.: 21 W 85/14
Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments
  1. 1.

    Aus Gründen der Prozessökonomie kann es in Ausnahmefällen gerechtfertigt sein, einen erstmalig nach Erlass des Nichtabhilfebeschlusses hilfsweise vor dem Nachlassgericht gestellten Erbscheinantrag im Beschwerdeverfahren zu berücksichtigen.

  2. 2.

    Zur Auslegung der Formulierung „dass uns Beiden etwas zustoßen sollte“ in einem gemeinschaftlichen Testament

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